„Archivzugang als Programm“: Der 13. Bayerische Archivtag eröffnet in Augsburg

Mit einem Kurzvortrag zum Rahmenthema des Archivtags: 'Archivzugang als Programm' trat der Moderator der Sektion, Dr. Matthias Röschner, Leiter der Hauptabteilung Archiv des Deutschen Museums, München, auf
In seiner Rolle als Gastgeber sprach der Lehrbeauftragte und Leiter des Augsburg Universitätsarchivs für Europäische Regionalgeschichte (seit 2013), Dr. Werner Lengger, über die Geschichte und die aktuellen Entwicklungen des Archivs.
Mareile Mansky M.A. aus dem Universitätsarchiv der Julius-Maximilians-Universität Würzburg hielt einen Vortrag: „Zwischen Schatzsuche und Verbrecherjagd – Analoge Vermittlungsangebote im Uniarchiv Würzburg“.
Ihre Kollegin aus Nürnberg, Dr. Anna-K Mayer, sprach über die Entdeckbarkeit im neuen semantischen AIS des Historischen Archivs des Germanischen Nationalmuseums.
Das Programm wurde mit dem Vortrag ‚Anonymisierung vs. Offenlegung von Identitäten aus Unrechtskontexten im Spannungsfeld von Retrodigitalisierung und Open Access‘ von Dr. Clemens Wachter, Universitätsarchiv der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, fortgesetzt.
Die Sektion wurde mit dem Vortrag des Moderators, Dr. Matthias Röschner, abgeschlossen: ‚Spartenübergreifender Zugang – Die Bestände des Archivs des Deutschen Museums im Online-Portal ‚Deutsches Museum Digital‘.“
Im Rahmen des Abendprogramms fand im Kurhaus Göggingen die Verleihung des ‚Bayerischen Janus 2025‘ statt. Auf dem Foto: der Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns, Dr. Bernhard Grau, der Preisträger Dr. Thomas Aigner, MAS, vom International Centre for Archival Research (ICARUS) in Wien, zusammen mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg, Eva Weber (rechts), der Regierungspräsidentin von Schwaben, Barbara Schretter, und der Künstlerin des „Bayerischen Janus 2025“, Nanna Grønborg-Hübner (links).